Rassenportrait: Ocicat
Geschichte:
Das an einen Ozelot erinnernde Fell gab der Katze ihren Namen, die aber sonst nicht mit dieser Wildkatze gemein hat. Die Ocicat wurde aus Siamkatzen, American Shorthair und Abessiniern auf der Grundlage eines umfangreichen Zuchtprogramm in den USA geschaffen, wo man sie 1986 offiziell anerkannte.
Gesamterscheinung:
Mittelgroße
bis große, ziemlich langgestreckte, kräftige Katze, tief und breit gebaut, die
trotz ihres muskulösen, stabilen Körpers elegant und geschmeidig aussieht. Der
keilförmige Kopf ist sehr kräftig und breit, die mittellange Nase soll am Ansatz
leicht gewölbt sein. Hoch angesetzt, mittelgroß und offen werden die Ohren
gefordert. Die großen, mandelförmigen Augen, leicht schräg gestellt, können
außer Blau alle Farben haben. Die Ocicat steht auf mittellangen, gut gebauten,
muskulösen Beinen mit ovalen Pfoten. Der ziemlich lange, mittelstarke Schwanz
läuft leicht spitz zu und ist am Ende dunkel gefärbt. Kurz, glatt mit seidiger
Textur und glänzendem Schimmer, liegt das Fell eng an. es darf keinesfalls zu
lang sein, damit die Musterung optisch nicht beeinflusst wird. Verlangt wird das
Ticking, das heißt, jedes einzelne Haar ist mehrfach gebändert. dadurch entsteht
die typische Fellzeichnung, eine Mischung aus Streifen und Punkten, die
gleichmäßig angeordnet sind. Am Schwanz müssen mindestens fünf Ringe sein,
ebenso wie auf der Stirn das „M“.
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Charakteristika |
Ocicat |
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Haarart: |
Kurzhaar |
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Herkunftsland: |
USA |
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Größe: |
mittelgroß |
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Pflege: |
nicht allzu aufwendig, zweimal wöchentlich bürsten und kämmen |
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Wesen: |
gesellig, ruhig, ausgeglichen, braucht aber ihren Freiraum |