



Aktuelles Thema
- Die Grippe -
ACHTUNG GRIPPEWELLE : Bei Husten und
Schnupfen gilt Kuschelverbot !!
Erkältung ist auf Haustier übertragbar - Medikamente aus
Hausapotheke sind für Vierbeiner gefährlich
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Ein Kratzen im Hals, ein Kribbeln in der Nase - Erkältungen sind unangenehm für den Menschen, für Haustiere sogar tödlich. Denn diese können sich bei Herrchen oder Frauchen anstecken. Deshalb gilt bei Husten oder Schnupfen absolutes Kuschelverbot. Hat es den Vierbeiner trotzdem erwischt, dürfen die Katzenhalter keinesfalls zu Grippe- oder Schmerzmitteln aus der Hausapotheke greifen, denn Vierbeiner reagieren anders auf Medikamente als der Mensch. Im schlimmsten Fall sterben Tiere an diesen Substanzen. Tiere haben einen anderen Stoffwechsel als Menschen, können bestimmte Substanzen, die in Schmerz und Fieber senkenden Arzneien, aber auch in Naturheilmitteln vorkommen, nicht abbauen. Die Substanzen häufen sich dann im Körper an, was langfristig zu Vergiftungen führt. So reagieren Katzen besonders empfindlich auf gängige Wirkstoffe wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure, die in vielen gängigen Schmerz- und Fiebermitteln enthalten sind. Das Naturheilmittel Teebaumöl, das bei Menschen unter anderem bei Wunden und Verbrennungen eingesetzt wird, kann für Katzen sogar tödlich sein. Aber auch harmlos wirkende Hausmittel schaden mitunter dem Haustier: Wäscht man verklebte Augen mit Kamille aus, reizen die feinen Härchen der Heilpflanze die Bindehaut und verschlechtern den Zustand noch mehr. Deshalb sollte man immer zuerst mit dem Tierarzt sprechen, bevor man Haustiere mit Tabletten oder Tinkturen selbst behandelt. Quelle: FP 12.02.2005 |